Drogenprohibition: GESCHEITERT, SCHÄDLICH und TEUER

Wenn auch Sie die Forderungen des Schildower Kreises für unterstützenswert halten, bitten wir Sie, das Manifest zu unterzeichnen. Am Ende dieses Dokuments finden Sie eine Liste der Personen, die das Manifest bereits unterzeichnet haben.


Mit der Drogenprohibition gibt der Staat seine Kontrolle über Verfügbarkeit und Reinheit von Drogen auf.

Nicht die Wirkung der Drogen ist das Problem, sondern die repressive Drogenpolitik schafft Probleme. Die überwiegende Zahl der Drogenkonsumenten lebt ein normales Leben. Selbst abhängige Konsumenten bleiben oftmals sozial integriert. Menschen mit problematischem Drogenkonsum brauchen Hilfe. Die Strafverfolgung hat für sie und alle anderen nur negative Folgen.

Die Prohibition ist gescheitert

Prohibition soll den schädlichen Konsum bestimmter Drogen verhindern. Tatsächlich kann sie dieses Ziel nicht erreichen. Das zeigen alle wissenschaftlich relevanten Untersuchungen. Sogar die Evaluation des 10-Jahres-Programms der UNO zur Drogenbekämpfung kommt im Jahr 2008 zu diesem Schluss.
Wie beim Sex ist Abstinenz die sicherste Methode, um z.B. HIV Infektionen zu vermeiden, doch für die meisten ist das Zölibat keine erstrebenswerte Lebensweise. Prohibition schreckt zwar einige Menschen ab, verhindert aber Aufklärung und vergrößert gleichzeitig dramatisch die gesundheitlichen und sozialen Schäden für diejenigen, die nicht abstinent leben wollen. Selbst in totalitären Regimen und Strafanstalten kann Drogenkonsum nicht verhindert werden.

Die Prohibition ist schädlich für die Gesellschaft

Die Prohibition ist teuer

Die Prohibition ist schädlich für die Konsumenten

Der Staat darf die Bürger durch die Drogenpolitik nicht schädigen. Es ist deshalb notwendig, Schaden und Nutzen der Drogenpolitik ideologiefrei wissenschaftlich zu überprüfen. Das kann nach unserer Auffassung nur dazu führen, die Drogenprohibition aufzugeben und legale Bezugswege zu schaffen.

Der Schildower Kreis - www.schildower-kreis.de


Weitere Unterzeichner

Wenn auch Sie die Forderungen des Schildower Kreises für unterstützenswert halten, bitten wir Sie, das Manifest zu unterzeichnen.
Folgende Personen haben das bereits getan:

Steffen Geyer, Hanfaktivist
Ich finde es gut, dass sich anerkannte Spezialisten für eine Legalisierung einsetzen. Dieses Engagement kann nur sich nur positiv auswirken.
Viel Erfolg bei Eurer Arbeit!
Dennis Schmolk, Student
Ausgezeichnete Initiative und eine gute, informative Website. Weiter so!
Ralf Maly
Sehr wichtige Aktion.
Danke an Euch.
Johann Anderson
Axel Junker, Taxi-Disponent
Der Krieg gegen Drogen ist nicht zu gewinnen.
Es wird endlich Zeit für bedingungslose Friedensverträge, bevor aus bereits verschwendeten Milliardenbeträgen eine ebenso hohe Zahl an geopferten Menschenleben wird.
Ingeborg Sibler, Ärztin
Mohn und Hanf sind alte, wertvolle Kulturpflanzen. Alle Völker sollen sie wieder anbauen, wie Gott sie geschaffen hat:
als Nahrung, Faserrohstoff, Medizin.
Andreas Schmidt, Gestalter
Es muß endlich Schluss sein mit der Doppelmoral in D. Deshalb unterstütze ich den Schildower Kreis.
Philipp König
H. Reiner Schömig, Logistig
Dipl.-Ing. Markus Einsle, Software-Entwickler
Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben!
Philipp Heiden, Student
Denis Reinhardt, Zahntechniker, i.R.
Lasst uns endlich unsere Medizin und verdammt nochmal unsere Ruhe!
Gero Zechner
Andy Geuting
Freiheit für alle!
Guenther Stolz
Existenziell vollständig behördlich vernichtet,
nur weil ich Cannabis medizinisch nutze ohne 2. 3. oder sonst wen tangiere.
Respekt dem Schildower Kreis - Wissender - welche mit ihrem Namen und Person sich öffentlich angagieren!
Herr Klaus Mayr, Kommisionierer
Als Medizin absolut notwendig
Jürgen Heimchen, Beamter i.R.
Sebastian Neuber
Sinnvolle und rationale Ideen sind selten geworden ... dies hier ist eine!
Gabriele Gebhardt, Fotografin
Volker Doescher
Rüdiger Schmolke, Sozialwissenschaftler/MPH
Georg Blass, Elektroniker
Gebt das Hanf frei!
Annett Bauer, Dipl.-Sozpädg.
Jurij Wittekind
Jeder hat das Recht auf eine freie und selbstbestimmte Entwicklung seiner Persönlichkeit...
Jürgen Hahnel
Thomas Sturm, Software-Entwickler
Der Mut der unterzeichnenden Wissenschaftler ist beeindruckend: schließlich rebellieren Sie gegen die Interessen der Regierung (=Industrie). Das erst kürzlich erfolgte Verbot von Salvia Divinorum in Deutschland - zusammen mit der Herausnahme des "Medikamentes" Modafinil aus dem BtmG zeigt deutlich, wer die Drogenpolitik steuert.
Sascha Weber, Schüler
Was gesagt werden musste wurde gesagt, also reicht es wohl, wenn ich Zustimmung ausdrücke :)
Maica Perez Gonzalez, Studentin
Günter Weiglein, selbstständig
Hanf hilft heilen!
Marcus Laske, Azubi
Ich habe mich bisher sehr mit Cannabis beschäftigt ohne es zu konsumieren. Da es Leute in meinem Nahen Umfeld früger konsumierten und ich nur die Unwahrheiten kannte.
Die Leute müssten generell was Drogen angeht aufgeklärt werden. Die generell schlechte Meinung der Allgemeinheit über Cannabis kommt einzig und allein durch viele Lügen Ende der 30er sowie der 70er Jahre.
Cannabis ist die unschädlichste psychoaktive (auf das Gehirn/Denken einwirkende) Mittel, das der Mensch kennt.
Doch ist es schwer heute Leute von den wahren Aussagen zu überzeugen!
Michael Brach, Kaufm. Angestellter
Endlich eine Vereinigung, die dieser mittelalterlich anmutenden "Hexenverfolgung" ein Ende setzen kann. Wenn in (hoffentlich nicht zu ferner) Zukunft unsere Kinder fragen werden, wieso wir solange dieses Unrecht und die dahinter stehenden menschlichen Tragödien hingenommen und durch Unwissenheit noch unterstützt haben, werden wir mächtig ins Stottern kommen.

Wir sollten uns alle anstrengen, dass diese Peinlichkeit der Drogenprohobition nicht mehr lange andauert.
Frieder Rick, Student
Für Aufklärung statt Kriminalisierung!
Lukas Fiedler, Schüler
Unterstützenswerte Aktion. Großes Lob an die aktiven Mitglieder die ihren guten Namen für dieses, doch rech heikle Thema, einsetzen.
Urs Koethner, Dipl. Sozialarbeiter, Suchttherapeut
Sehr gute Initiative und genau zur richtigen Zeit. Die drogenpolitische Realität ist unerträglich und wir stehen vielfach vor einem politischen Rollback prohibitiven Gedankenguts. Dies muß mit aller Kraft verhindert werden und da ist euer Manifest ein guter Meilenstein auf diesem Weg. Ich hoffe das wir uns beim Kampf für die gemeinsamen Ziele bei Gelegenheit unterstützen.
Urs Koethner
Mitglied im Bundesvorstand von akzept e.v.
Uwe Thomas, Unternehmensberater
Ich stimme diesem Manifest uneingeschränkt zu.
Barnet Busch
Irene Weber, Rentnerin
Als medizinische Nutzerin sage ich danke dafür, daß sich diese Formation aus Gelehrten, die mutmaßlich selber nicht betroffen sind, sich trotz aller Widerstände für eine gute Sache einsetzen.
Melinda Weber, Tierheilpraktikerin
Viel Erfolg bei dieser äußerst unterstützenswerten Sache!
Tomas Herda, Student
Prominente Konsumenten (Musiker, Schauspieler etc.)"outet" euch!
Christopher Masch, Betriebstechniker
Timo Reif, Fachinformatiker
Netzwerk durchstöbert und resultierend daraus das Fazit gezogen das es sich hierbei wohl um einen sehr kompetenten Zusammenschluss handelt. Auf eine erfolgreiche Zukunft.
Dr. Kurt Georg Hooss, Wiss. Medienberater
Kaffee war auch mal illegal...
Andreas Bonn
Ich betrachte das aktuelle Drogenkontrollsystem der Vereinten Nationen als faschistoides Instrument, das Minderheiten unter dem Deckmantel der Gesundheitspolitik diskriminiert und teilweise zu Grunde richtet. Wir sollten aus unserer Vergangenheit lernen. Deswegen unterstütze ich die Forderungen des Schildower Kreises.
Annika Nirina Nebe, Studentin
Wolf R. Dammrich, Heilpraktiker, Dozent für Naturheilverfahren
Politiker verpflichten sich qua Amt dazu, der Bevölkerung Nutzen zu bringen, nicht aber die Macht des Amtes gegen die zu wenden, denen sie dienen sollen. Jahrzehntelange erfolglose Drogen"politik" sollte nun endlich in einer Erkenntnis enden: die Verwendung von Drogen gehört in die Hände von Therapeuten und ist nicht Spielball politischer Opportunisten im Ballwechsel mit der globalisierten Pharmaindustrie !
Torsten Hergesell
Entweder alle Drogen verbieten oder keine. Ungerechtigkeit und Willkür kann nicht geduldet werden in einer Demokratie!
Alexander Fauska
Herr Hermann Kabus, Taucher
Guten Tag und frohen Krieg
frohen Krieg gegen Kiffer,
Ein passives Krieg Heil Volk ist lächerlich.
Weil Dir zum kriegen der Führer fehlt!
Aussitzen Heil in Schilda-Aussitz!
Patrick Daniel
Martin Braun
Das Manifest des Schildower Kreises spricht mir aus der Seele.
Ich hoffe, dass ihr in diesem scheinbar aussichtslosen Kampf Erfolge erzielen könnt.
Bettina Greb, Ernährungs-Gesundheitsberaterin
Ihre Initiative kann ich nur vollkommen unterstützen.
Prof. Dr. habil Gundula Barsch, Hochschullehrerin
Timm Lippold, Systemintegrator
Für eine gute Sache.
Herr Sebastian Grinke, Web-Designer
Gegen die korrupten Polizisten und für eine gute Sache! Macht weiter so! :D
Jona Heidsick, Student
Marco Jesse, Geschäftsführer
Es ist sehr erfreulich das sich nach langen Jahren in denen viele User gegen die Prohibition und Ihre Folgen gekämpft haben nun endlich auch etablierte und hoch angesehene Experten dem Thema annehmen. Dies wird sicher -wenn auch langfristig- ein Umdenken in der Drogenpolitik befördern.
Marlies Kälin, Dogsitter
bin seit cirka 10 Jahren HIV-positiv. Die Nebenwirkungen der vielen Medikamente machen mir jeden Tag schwer zu schaffen. Mit Cannabis sind die SChmerzen erträglich, ich habe sogar wieder Appetit und auch das Erbrechen hält sich in Grenzen. Bin hier in der Schweiz in der kontrollierten Herroinabgabe,aber Cannabis muss ich immer noch illegal beschaffen. Läuft da nicht irgendetwas falsch. Wir brauchen Leute wie euch, auch hier in der Schweiz.
Macht weiter so und lasst euch nicht unterkriegen
Grüsse aus der Schweiz
Dr. Larry Faralley, Physician
Go on further!
Susanne Neumann, Dipl. Wi.Ing.
Sebastian Dorny, Student
Gescheitert! Max Schulz, Schüler
Gegen Blei im Gras und für kontrollierte quallität!
Michael Schleider, Freelancer
Wann wird endlich ein echtes Exempel statuiert? Ich fordere dazu auf gegen alle vorzugehen und _sehr_ hart zu bestrafen, die diese desaströse Zustände zu verantworten haben! Ich leide extrem unter dieser verlogenen und schädlichen Politik!
Hanf ist Hefe fürs Hirn - und das für ca. 95% aller Menschen.
Michael Schweiger
Reinhard Lehmann, Diplom Sozialpädagoge (FH)
Entkriminalisierung ist längst überfällig und Sündenbockfunktionen für gesellschaftliche Randgruppen haben in einem demokratischen Rechtsstaat nichts zu suchen, sondern sind ein Restbestandteil irrationaler Machtausübung.
Andreas Baur, Einzelhandelskauffmann
Unsere Politik sollte endlich aus der Vergangenheit lernen. Prohibition funktioniert nicht, sondern schafft nur noch größere Probleme. Also: Weg vom Fundamentalismus und hin zu einem gesunden Pragmatismus.
Julia Seeliger, Journalistin
Mehr Argumente, mehr rationaler Diskus - und weniger Ideologie in der Drogenpolitik!
Marius Wess
Why does it have to be this way...?
Marc Gelnar, Schüler
Eure Argumentationsweise ist durchaus überzeugend und zeigt auf welche Probleme durch die Prohibiton entstehen! Durch den Verbot verliert der Staat die Kontrolle was das Ganze nur gefährlicher macht...
Karl Heß
Mein Kommentar hab ich schon abgeschickt.
Marc Gelnar, Schüler
Eure Argumentationsweise ist durchaus überzeugend und zeigt auf welche Probleme durch die Prohibiton entstehen! Durch den Verbot verliert der Staat die Kontrolle was das Ganze nur gefährlicher macht...
Gerrit Kamphausen, Soziologe / Kriminologe
Nevertheless, I contend that one day we shall use those soothing substances without danger, that we shall laugh at the bugaboo of the drug and that opium, once tamed, will assuage the evil of towns where trees die on their feet. Jean Cocteau
Manfred Renner, a.D.
Es ist Medizin !!!
Stefan Mack, Growshop Inhaber
Vielen Dank für Euer Engagement. Ich wünsche Euch das Allerbeste für Eure Arbeit und das der Wahnsinn bald ein Ende hat.
Marcel Müller, Lagerist
Gebt das Hanf Frei !!!!! Vielen dank
Dr Axel Hentschel, Pädagoge
Daniel Kuljurgis, Student
Bärbel Justinsky, Arzthelferin/Hausfrau
Dipl Ing Robert Wieselmann, Software Entwickler
Ich bin mehr durch Zufall auf diese Seite gestossen. Leute macht mal etwas mehr Werbung dafür.
Mathias Haede, Freelancer u. Aktivist
Drogengebraucher besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde.
Sie brauchen es sich nicht erst durch angepasstes und abstinentes Verhalten erwerben! -JES-
Cand. Phys. Maximilian Plenert, Drogenpolitiker und -forscher
Dipl. Soz.-Päd. Hannelore Kneider
Ich bin erfreut, dass namhafte Experten des Schildower Kreises die drogenpolitischen Forderungen auf den Punkt bringen und hoffe, dass die Politiker endlich begreifen, dass eine repressive und prohibitive Drogenpolitik das Problem eher verschärft.
Das positive Ergebnis der Projektstudie zur "Heroinvergabe" sollte endlich auch in Deutschland praxisnah als Behandlungsmethode umgesetzt werden - weil experimentell nachgewiesen wurde, dass diese Behandlung ein weiterer Baustein im Drogenhilfesystem ist und die Steuergelder nutzbringend eingesetzt wurden.
Dipl-Sozpäd. Jochen Lenz
Jürgen Heimchen, Beamter i.R.
Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V,.
c/o Jürgen Heimchen
Ravensbergerstr. 44
42117 Wuppertal
www.akzeptierende-eltern.de
info@akzeptierende-eltern.de
Konto: Stadtsparkasse Wuppertal
BLZ 33050000, KontoNr. 958371
Christian Kevin Holl, (Über)Lebenskünstler
Die Hoffnung stirbt zuletzt: Für ein menschenwürdigeres Leben mit Drogen.
Dipl.-Pol. Jürgen Seidel, VHS-Fachbereichsleiter
Ich erlebe - durch eigene Betroffenheit in der Familie - dass die Institionen, die den Erkrankten helfen sollen, dies weitgehend nicht leisten.
Ilona Rowek, Krankenschwester, Betroffene, Aktivistin
Nichts hat 40 Jahre meines Lebens so negativ beeinflusst und wird es auch in Zukunft tun, wie die Prohibition. Weg damit !
Dipl.-Ing. Gabor Laszlo, Komputer-Ingenieur
Es is nicht nur aus rein praktische Gründe wünschenswert die Prohibition abzuschaffen. Wie Meinungs- und Religionsfreiheit, das Recht Bewusstsein frei zu gestalten sollte auch geschützt werden.
Michael Hirner, selbstständig
Meine Stimme - Gegen Unmenschlichkeit im Umgang mit zumeist eigenständig denkenden, guten Menschen, die kriminalisiert werden, und noch nicht mal ihre Krankheits-Symptome lindern dürfen ! Schluss damit !!
Gery Fitzgerald, Elektrotechniker
Matthias Burgard, Doktorand
Dieter Pörzgen, Selbstständig
Dr Daniel Fichtener, Informatik
Ich rauche selbst seit ca. 8 Jahren. Musste wegen der Politik in Deutschland direkt an die Niederländische Grenze ziehen um mich gut eindecken zu können. Der innere Teil von Deutschland tut mir leid.
Mfg
Daniel
Johannes Rief, angehender Sozialpädagoge
Wer mit Drogenkonsumenten arbeitet, ist in seiner Arbeit durch die Prohibition stark eingeschränkt. Kommt endlich zur Vernunft!
Dipl. Soz. Wiss. Sascha Schierz, Lehrkraft für besondere Aufgaben
Ein Schritt in die drogenpolitische Realität wagen.
Stefanie Dapra, slbständig
Benjamin Meyer
Christian Zerfaß, Sozialarbeiter
..die Tatsache, dass unser Organismus im Zuge evolutionärer Anpassung seine Opiatrezeptoren (im Gegensatz zum rudimentären Steißbein etwa) beibehalten hat, von deren Sinnhaftigkeit mithin überzeugt ist, lässt die wider die Natur gerichtete Einflussnahme von Drogenprohibition – mit einem Augenzwinkern – veranschaulichen. Weitere Argumente für eine progressive Drogenpolitik entnehme ich gerne diesen Seiten..
Diplom-Sozialarbeiterin Anabela Dias de Oliveira, Sozialarbeiterin/Geschäftsführerin
Seit Jahrzehnten macht die Kriminalisierung krank, tötet und grenzt tausende Menschen bereits in ihrer Jugend aus, sie begründet die künstliche Verteuerung und Unkalkulierbarkeit von Drogen. Als langjährige Praktikerin verkenne ich nicht, dass Sucht auch ein Leben beeinträchtigen kann - sehen wir ja bei Alkohol. Lieber jedoch wäre mir die Menschen, wenn sie dies wünschten bei der Überwindung dieser zu begleiten, statt ewig Inhaftierungen & ihre negativ-Auswirkung zu bearbeiten. Die Menschen fangen immer wieder bei Null an, das macht sie oft mürbe & kaputt - lässt sie scheitern.
Roland Lutz, Dipl. Päd., Dipl. Soz. Päd.
Ich wünsche dieser Initiative viel Erfolg! Endlich kommt Bewegung in die Prohibitionskritik!
Tobias Schulz, Maurer
Wünsche Ihnen noch viele Unterzeichner und viel Erfolg!!!
Das ist unser Recht! Ciro Pagnozzi, Logistik
Dieser blaue Planet Erde, mit all der vielfalt und auch dem Cannabis, als Medizin und Rohstoff, gehört uns allen! Wir haben ein Recht darauf, alles andere ist verfassungswidrig! Die schlimmste Nebenwirkung ist der Staat!! Lügen, Manipulation und Unterdrückung des Volkes! Schämt euch für euer vorgehen gegen die Menscheit! Legalisiert es endlich!!! Tolle Initiative, weiter so!!!!!!!!!
Alessandra Margani, Mutter von 3 Kinder: Hausfrau
Ungerechte Welt! Toll das es euch gibt. Viel Erfolg!
Christian Hoffmann, arbeitsloser Fachinformatiker
Ich wurde damals wegen Besitz einer Pflanze, verurteilt, gekündigt, Führerschein weg, Existenz kapput und das als 2 facher Geschäftsführer sowie angestellter EDV-Leiter. Seitdem bin ich arbeitslos und werde bald Hartz 4 bekommen. Toller Staat!
Herr Michael Jamros, Maschinenbaumechaniker
Legalize it :D Super Aktion
Herr Tim Hartlage, Student
Heidrun Behle, Bankangestellte
Als Mutter eines drogenabhängigen Sohnes stehe ich unbedingt hinter Ihrem Manifest!
- Elterninitiative für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik Wuppertal -
Susanne Kaffine
Helfen statt verfolgen!
Patric Domin, Bilanzbuchhalter
Allein aus Steuerzahlersicht ist die aktuelle Drogenpolitik ein Fass ohne Boden und gehört reformiert. Die Gesetze sind veraltet und eine durchdachte Aufklärung wird mehr erreichen als der aktuelle Repressionshammer!
Wulf Mirko Weinreich, Dipl.-Psych., Suchttherapeut
Die Drogenpolitik in Deutschland orientiert sich leider bisher lieber an populistischen und ideologischen Vorurteilen, als an rationalen Fakten.
Herr Pascal Ihle
"Freiheit besteht darin, alles tun zu können, was anderen nicht schadet."
Michael Helbig, Student
Dipl. Sozpäd. Rebekka Streck, Promovendin
PD Dr. Jan Wehrheim, Kriminologe/Soziologe
Mag Nadja Shah, Angestellte
Jan Kramer, Schüler
Felix Nussbaumer
Drogenkonsum gab, gibt und wird es immer geben.
Erst durch Abkapselung des Konsums von der Öffentlichkeit (Verbot) entstehen vermehrt gesundheitliche und soziale Schäden/Probleme.
Drogen müssen in der Gesellschaft ritualisiert sein, nur so ist ein vernünftiger Umgang/Konsum möglich. Alles andere ist Verleumdung oder höchst fahrlässige Unwissenheit!
Frank Frehse, Dipl.Soz.Päd, Realitätsdesigner
karlos Hutterer, Schwerbehinderter
Ich finde die Forderungen völlig richtig, aber eher zu zahm. But, you cant have them all... Karlos
Dietmar Pick, Gartengestalter
Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist. (Paracelsus) Wenn Alkohol erlaubt ist, müssen andere - ungefährlichere - Drogen auch erlaubt sein!
Max Hähnel, Student
Der konservative, von den Massen- und Boulevardmedien aufgehetzte Anti-Cannabis-Mob sollte endlich einmal mit wissenschaftlichen Fakten über dieses "million dollar crop" konfrontiert werden.
Man beachte den Vorreiter des Verbots, die USA. Anschließend sollte man sich über Harry Anslinger und den legalen Zustand von Cannabis ab 1942 und während des 2. Weltkrieges (in den USA) informieren.
Manuel Heinrichs, installateur
Entkriminilasierung jetzt!
Heiner Rinn
Martin Rediker, Dipl.-Sozialarbeiter
Ich wurde vor 4 Jahren aufgrund meines privten Umgangs mit Cannabis, - weswegen ich zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung von 18 Monaten verurteilt wurde, - von einem Trägerverein der Ev. Kirche (Ev. Perthes Werk e. V.) nur allein deswegen gekündigt! Zuvor war ich dort fast 15 Jahre als Diplomsozialarbeiter tätig! (in der Wohnungslosenhilfe)
Dies ist nur eine - wenn auch für mich sehr üble - Auswirkung der herrschenden Drogenprohibitionspolitik!
Jo Biermanski, Ergotherapeut
wilhelm friesenbiller
höchste zeit fürs ende der prohibition!
bin rasta aus österreich und werde bestraft wenn ich meine religion ausübe.
Roland Beckmann
Ich stimme diesem Manifest uneingeschränkt zu.
Gerd Binsack
Grüne Hilfe e.V.
Wir unterstützen die Forderungen des Schildower Kreises gegen die gescheiterte globale Drogenprohibition und gegen repressive Drogenpolitik.
Martin Steldinger
Mensch Andreas Sommer, EDV
Substanzen/Pflanzen gibt es und wird es immer geben auch wenn man sie noch so sehr verbietet.
Vor 60 Jahren hat man ganze Ethnische Gruppen Verboten.
Man sollte aus der Vergangenheit lernen.
Marcel Tersteegen, Student/freiberuflicher Webdesigner
Das deutsche Volk kann nicht weiterhin belogen werden.. Es gibt keine rationale Erklärung außer wirtschaftlichem Interesse einzelner Unternehmen. Jedoch geht so dem Staat eine Menge an Steuern verloren.
Schluss mit den Lügen und der massiven Antipropaganda, wo Einzelfälle zum Stereotyp der Cannabis-Konsumenten gemacht werden. Schluss mit der Verneinung der wissenschaftlichen Erkenntnisse!
Hanfige Grüße!
www.drogen-klartext.de
Dennis Joiko, Industriemechaniker
Alina Krüger, Studentin
Marcel Herrmann, Schueler/chemikant
100% meine meinung ich stehe hinter euch.
Erik Schönfelder
Dipl.-Päd. Niklas Schmidt
Dieter Tersteegen, IT-Projekt-Manager, Bgm-Kandidat B90/Die Grünen Neukirchen-Vluyn
Lars Schmitz, Student
Sehr lobenswert, dass eine solche Initiative einmal nicht von den "üblichen Verdächtigen" (ohne diese damit abwerten zu wollen) kommt sondern aus dem wissenschaftlichen Spektrum. Vielleicht erhöht dies die Chancen geringfügig, dass die Forderungen nicht als Hirngespinste verrückter Drogenkonsumenten abgetan werden können. Schön wär´s.
Thilo Fischer, Tischler
Super das sich auch Ärzte und Wissentschaftler einsetzen...Yes we Cannabis!!!
susanne ben ahmed, ergotherapeutin
Jörg Winter, Kaufmann
Für einen Verantwortungsvollen Umgang mit Drogen und dies ist nur mit Aufklärung zuschaffen.
Sascha Axmann, Vertrieb
Gerade durch meine ehrenamtliche Tätigkeit für die Grüne Hilfe e.V. Sachsen- Anhalter erkenne ich Tag für Tag im Rahmen der Beratungstätigkeiten was für einen Schwachsinn die Drogenprohibition darstellt. Wir müssen schnellstmöglich Drogen und deren Konsumenten entkriminalisieren. Drogen müssen per Arztrezept in den Apotheken erhältlich sein und von Pharmaunternehmen hergestellt werden um die Reinheit der Substanzen und medizinische Probleme aufgrund Streckmaterials zu vermeiden. Gleichermaßen könnte der zuständige Artz gegensteuern, wenn eine Abhängigkeit droht.
Jonas Elsner
Martin Gumbrich, Student
Marius Kuhn
Matthias Feldmann, student
Der war on drugs ist gescheitert! Und Prohibition tötet!
BtMG abschaffen.
Herr Marc-Kevin Althoff, Schüler
wird zeit dass man das geld für eine ordentliche prävention und zum informieren udn aufklären nuzt!
Kai Morgenstern, Mediengestalter
Netzwerke schaffen Verbindlichkeit
Mark Potyka
Dr. Peter Zwegat, Schuldenberater
Drogen sollten legalisiert werden!
Weil Drogen sind gut!
Marko Becker, EDV Mitarbeiter
die Strafverfolgung ist die gefährlichste Nebenwirkung des Cannabis-Konsums
Prohibition kirminalisiert Markus Sittig, Rechtsanwalt
Die in der EU vorgenommene Prohibition ist für mich als Strafverteidiger in Btm-Angelegenheiten nicht nachvollziehbar. Während insbesondere Alkohol frei verfügbar ist, werden Btm-Konsumenten und natürlich auch die Händler willkürlich kriminalisiert.
Gerhard Brandner, Kaufmann
Langsam dürften unsere Politiker mal aufwachen. Genug ist Genug
Alexander Foster, Ladenbesitzer
Thomas Fricke, Student
Auch aus Sicht eines Nicht-Konsumenten absolut unterstützenswert... es ist traurig, anzusehen dass der Repressionsapparat es mittlerweile geschafft hat, dass ansonsten eigentlich logisch denkende Menschen ein Verbot von gewissen Pflanzen für gut und richtig halten. Pflanzen verbieten - das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!
Stephen Herold
Ute Köhler, Frührentnerin
Ute Köhler
Ich wünsche dieser Initiative viel Erfolg!
tilo clemeur
Es wird Zeit,Cannabis als ein Genuss :-) Mittel
wie Wein zu betrachten.
Für sehr viele ist es auch ein Medikament
Tom Hoberg
Herr Andreas Klaßen, Fachinformatiker
Allein sachliches, logisches und rationales Denken führt dazu, die drogenprohibition umgehend aufzuheben.
Tipha Reth, Journalist
Philip Matuszewski
Ralf Gerlach, Diplompädagoge
Ralf Gerlach, Dipl.-Päd.
Stv. Leiter
INDRO e.V.
Bremer Platz 18-20
D-48155 Münster
Fon: +49 (0)2571 582765 oder +49 (0)251 60123
Fax: +49 (0)251 666580 oder +49 (0)2571 584868
Email: INDROeV@t-online.de
Web: www.indro-online.de
Dipl. Heilpädagoge Daniel Krause
Es ist schon vielfach festgestellt wurden, dass die Drogenverbotspolitik schon vom Konzept her verfehlt und gescheitert ist. Nach Schätzungen, werden höchstens 10 % der auf dem Markt befindlichen illegalisierten Drogen beschlagnahmt, dadurch kommt es nicht einmal zu deren Preisgestaltung, geschweige denn ließe sich dadurch deren Verfügbarkeit beeinflussen. Darüber hinaus betrifft sie nicht nur mit illegalisierten Drogen Handel Treibende und Konsumenten dieser Drogen, sondern ebenso Nicht – Konsumenten und schließlich auch das Drogenhilfesystem selbst.
Mr. Anthony Buckley, Geschaeftsfuehrer
"Prohibition will work great injury to the cause of temperance. It is a species of intemperance within itself, for it goes beyond the bounds of reason in that it attempts to control a man\'s appetite by legislation, and makes a crime out of things that are not crimes. A Prohibition law strikes a blow at the very principles upon which our government was founded."
Abraham Lincoln (1809-65), U.S. President.
Speech, 18 Dec. 1840, to Illinois House of Representatives
The German drug laws - especially those concerning Cannabis and its effects on driving - are slowly destroying more lives than the prohibition itself. This country and its laws were founded in opposition to those which went before (33-45), there seems to be, however, a regression to criminalising those people who refuse to confirm to the state\'s concept of morality. This has happened before in Germany, with dire consequences; please ensure, as a democratic state, that you do not allow your government to define your personalities. Prudence is vital here. Take note of the recent activity in Argentina and the depenalisation of drugs:
The Argentine court ruled that: "Each adult is free to make lifestyle decisions without the intervention of the state."
Supreme Court President Ricardo Lorenzetti said private behaviour was legal, "as long as it doesn’t constitute clear danger".
"The state cannot establish morality," he said.
Margot Moos, Krankenschwester
Offensichtlich sind Lernvorgänge in unseren kleinen Hirnen noch sehr unausgeprägt! Oder wie ist es u.a. zu verstehen ,dass sich Politiker und Pharmaindustrie mit hochprozentigem zuprosten- und Schmerzpatienten sich nicht mal für ein paar Stunden den Luxus des geringeren Leidens leisten d ü r f e n ? Vielleicht gibt es ein klares Nachdenken,wenn die Verantwortlichen auch mal in den Genuss von ganzjährigen 24stündlichen Schmerzen gelangen und spüren ,wie die hochgepriesenen Medikamente ihren Körpern durch Nebenwirkungen noch mehr F R E U D E bereiten:) Macht mehr Werbung für eure website und viel Erfolg!
Stefan Zink, Student der Biologie
Mündige Bürger für einen mündigen Umgang mit Rauschmitteln.
Marcus Kirsch, Systemintegrator
Christoph Schulze, Student
Manuel Warmbier, Student
Tag alle miteinander,
Ich bin sehr erfreut darüber, dass es mitlerweile auch hoch qualifizierte persönlichkeiten gibt, die die negativen Auswirkungen der Prohibition sowohl auf die persönliche Freiheit, den Staatshaushalt, auf die Justiz etc. , erkannt haben und eine Initiative zur Drogenentkriminalisierung gegründet haben.
Eine derartige Einsicht aus solchen Kreisen unterstütze ich gerne und hoffe darauf, dass noch mehr Menschen die Realität begreifen, in der die Prohibition den gegenteiligen Effekt ihres Ziels bewirkt.
Peace xD
Alex Ost
Paul Dorra, Student
Augen auf!
Nur aus Gewohnheit nichts an den Gesetzen ändern wollen ist dumm.
Gerd Filbrich
Die Prohibition ruiniert Existenzen,
nicht der Hanf.
Katrin Güttler
Sehr gute initiative. Kann ich nur vorbehaltlos unterstützen und weiter empfehlen.
Alexandra Hirche, Schülerin
Für Gerechtigkeit und Aufklärung.
Maik Brettschneider, Umschüler
Volker Zeyer
Einfach unglaublich wie resistent sich die Politik zwingenden und sachlichen Argumenten verschließt!
Matthias Störk, Student
david miraglia, Übersetzer
The State (...) stands between me and my body, and tells me what kind of doctor I must employ. When my soul is sick, unlimited spiritual liberty is given me by the State. Now then, it doesn’t seem logical that the State shall depart from this great policy...and take the other position in the matter of smaller consequences — the health of the body (....). Whose property is my body? Probably mine (... ). If I experiment with it, who must be answerable? I, not the State. If I choose injudiciously, does the State die? Oh, no.
Mark Twain
Florian Lange, Student
schluss mit der dämonisierung eines lebewesens. ich hoffe auf gehör dieses manifests ... weil ich an vernunft glauben will.
Thomas Graf, Student
Cannabis ist seit 4Jahren ein wichtiger Teil meines Lebens, meines Lebensstils.Auch der Besuch der Polizei bei mir und der Verlust meiner Pflanzen am letzten Mittwoch, sowie auch die Folgende Anzeige werden mich nicht von meinem Glauben abbringen können!
Wilk Bredtmann, Schüler
Reform der Drogenpolitischen sicht Deutschlands längst überfällig!
Carola Beinders
Viel Erfolg bei diesem wirklich guten und unterstützenswerten Projekt!
Oliver M.
Nord- und Südamerika, die Uno haben, bzw. sehen langsam ein, dass der "Krieg gegen die Drogen" / "War on Drugs" verloren ist. Deshalb sollte jetzt auch Deutschland und Europa anfangen die richtigen Entscheidungen zu treffen und von der bisher praktizierten menschenverachtenden Politik endlich wieder abzulassen. Cannabis als Medizin kann nicht weiter missachtet und geleugnet werden, wenn das Grundgesetz als Verfassung Deutschlands mehr wert sein soll als nur das Papier.
Isabel Langhof, Student
Marcel W, Maler
"Prohibitionspolitik erzeugt nur Korruption"
Dipl.Päd. Schabdach Michael, wiss.Mitarbeiter
Markus Bronnen
Ich leider unter dem medizinischen Verbot - das natürliche THC hat im Vergleich zu meinen schweren Medikamenten praktisch keine Nebenwirkungen im Vergleich zu Metrotrexat, Cortison und Novaminsulfon (vorallem Magen!)
Danke für Ihr Netzwerk!
Mathias Broeckers, Autor, Journalist
Kein Macht den Doofen!
Tanja Juengling
Herr Blaser Herbert, Autor, Regisseur
Ich bin Mitglied der Gaia-Media Stiftung in Basel und der Giordano Bruno Stiftung und finde die Forderungen des Schildower Kreises richtig und gut!
Jan Buchs
Wie Bill Hicks so treffend sagte: "It\'s not a war on drugs, it\'s a war on personal freedom!"
Das Gesetzt ist dazu da, uns vor einander zu beschützen. Nicht vor uns selbst!
Simon Müller
Daniel l
Alex Milles, Heilpraktiker
Stefan Nikol, Kaufmann
Frank Baumann
Wer heute noch gegen die Drogenlegalisierung ist, steht im Verdacht, an der Prohibition zu verdienen!
Marc Kleinknecht, Dipl. Inf.
Karl-Christian Kirsch, Medizinstudent
Christian Staab, Hörgeräte-Akustiker, Abiturient
Meine Hochachtung, eine sehr professionelle Initiative zu einem längst überfälligen Thema.
Landesverband AIDS-Hilfe NRW e.V.
Wenn ein bestehendes Regelwerk wie das Betäubungsmittelgesetz mehr zur sozialen und gesundheitlichen Verelendung unserer Gesellschaft beiträgt, als sie davor zu schützen, sollte ein Umdenken beginnen. Die durch selektive Prohibition geprägten Lebensumstände der Menschen, die illegalisierte Drogen konsumieren, erschweren es dieser Bevölkerungsgruppe, Präventionsverhalten in ihren Alltag zu integrieren. Der Landesverband der Aidhilfen in NRW versteht sich vor dieser Ralität als innovative Kraft, die gesundheits- und gesellschaftspolitische Veränderungen im Drogenbereich anstrebt. Ansprechpartnerin ist Ruth Steffens
Sebastian Twilfer
Philipp Popp, Student
Herr Roland Heiberg, Rentner
Ich lasse mir vom Staat nicht vorschreiben wie ich zu leben habe!!!!!!!!!!!
Legalize
Frank Bauerfeind, Growshopbetreiber
es muss schluss sein mit der verlogenen Drogenpolitik!
Lukas Bechert, Schüler
Michael Meyer, Umschüler
Für das Recht auf Rausch eines Jeden.
Christian Bernard
Wir haben das Recht auf Rausch und sollten auch das Recht haben unser Genussmittel selbst auszusuchen
Alex L., Schüler
Das auf der Seite hier stimmt einfach, deswegen unterzeichne und ünterstütze diese Sache.
isaak X
Ich befürworte den Legalen grass konusm allein um sauberes, nicht "gestrecktes" grass wie etwa mit brix oder zucker
zitat katt williams:
its just a plant, its just grow like that
and if you have to then set it on fire!
herr Alexander Pannier, Erzieher
Guten Tag,
sowas muss einfach unterstütz werden !
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Pannier
Patrick Huth, Student
Serhat Kilic Serhat Kilic Serhat Kilic, Serhat Kilic
Serhat Kilic
Herr Oliver Gödecke, Referent
selbstverantwortliche Drogenmündigkeit sollte gerade in Deutschland Voraussetzung sein, um sich ein "aufgeklärtes" Volk nennen zu dürfen ...
Daniel Mikeska, Schüler
Es wird endlich Zeit, das allgemeine Bild über Drogen sowie den Umgang mit selbigen in das rechte Licht zu rücken. Meine Unterstützung habt Ihr. Weiter so!
kresimir debeljak
Frank Zapf, Chem.-techn. Assistent
Exzellente Forderungen - Ihr habt meine uneingeschränkte Unterstützung! Viel Erfolg!
Beate Wiemers, Journalistin
Solange Alkohol erlaubt ist, sollten andere Drogen nicht verboten sein. Gesundheits- und gesellschaftspolitisch würde Drogenkonsumenten durch Aufhebung der Prohibition zumindest ein vergleichsweise "normales" Leben ermöglicht.
MSc. addiction Marc Fischer, Diplom Soz Arb, Suchttherapeut, Lauftherapeut
ich unterstütze Ihr Manifest, auch vor dem Hintergrund meiner beruflichen Erfahrungen im Umgang mit Sucht und dem Konsum von psychoaktiven Substanzen!
ivan cankar, elektrotechniker
Ich unterstütze dieses Manifest mehr als gerne; es gibt KEINE rationalen Argumente für die Prohibition respective die Kriminalisierung und damit zusammenhängende Strafverfolgung , Erniedrigung, usw. ausser dem Interesse einzelner Lobbyisten oder der eingeschränkten Sicht-/"Denkweise" der selbsternannten "Experten" und Ihrer politischen Exekutive. Menschenrecht , echt? Macht weiter so, Danke!
Karen Hedergott, Diplom-Sozialwirtin
Markus Kümmerle, Student
Moritz Gerster, Schüler
sandro weber, Grafiker
Thomas Biermann, Angestellter
Ernst Schmidbauer
Wird zeit das die Hexenjagd beendet wird.
Steve Faber, Kfz-Servicetechniker
Andreas Wolfenstetter, Student
A J
Vormarsch in der richtigen Attitude. Sowas heißt Nachhaltigkeit.
martina schloeder, student
Kevin Christopher Oelze
Sehr schöne sache!!! Hier sind echt Profis am werk die auch genau die Wahrheit mal sagen und die Fakten genau ansprechen ich bin dabei!!!
Liebe grüße!!!
Peace! Dave D., Sport- und Fitnesskaufmann
Ich will Steuern Zahlen!
Dr. Peter Schweigert, Agrarwissenschaftler
Die Drogenpolitik hat keine wissenschaftliche Grundlage. Sie entmündigt verfassungswidrig den deutschen Bundesbürger. Als Agrarwissenschaftler unterstütze ich alle fundierten Bestrebungen, die Irrtümer der herrschenden Gesetzgebung offen zu legen.
Sebastian H, Student
Viel Erfolg!
Eduard Schatz, Familienvater
Ich finde das absolut gut!
Ehrlich gesagt, würde ich mir wünschen, dass mein Sohn (noch 6 Monate alt) mit der Volljährigkeit (falls er Drogen konsumieren möchte) lieber Cannabis als Alkohol konsumieren solle!
Mat Schlenk
Manuel Bäurle
Max Scheller, Medizinstudent
Marius Bargmann, Erzieher
M de la cruz Torres, Koch
Ich bin eindeutig für eine Legalisierung zumindest von weichen Drogen wie Cannabis.
Alles andere ist unwirtschaftlich und menschenunwürdig!
Andreas Wagner, Kälteanlagentechniker
Die kriminalisierung einer der wohl harmlosesten Drogen ist (entschuldigen Sie den Ausdruck) scheiße. Sie kostet nur Geld, Arbeitskräfte und fördert den Schwarzmarkt/Terror.
Sie werden es niemals schaffen, ein abstinentes Land zu errichten, sehen Sie es doch ein.
Laura Lanig
Herr Andre Kurz
Johannes Gräf, Landwirt
Marc Briley
Legalize It!!!!!!!!!!!!!!
Herr Dieter Schulze, GWI
Finde diese initiative sehr gut und kann sie nur unterstützen!
Patrick Thierfelder, Veranstaltungskaufmann
Inga Ferber
Reimo Hagner
Hans Schardt, Bürokaufmann
free hash !!!
Wieso soll es nicht erlaubt sein, Sachen zu tun, die keinem Anderen, ja nicht einmal einem selbst schaden???
"Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt wird, folgt alles weitere." - George Orwell
Max Hiltz
Alberto Candia, Soz. Arbeiter
Weiter so!
Markus Stähle
Freia Böhm, Schülerin
keine pflanze ist illegal!
Daniel schumann, Koch
Dennis Waterhölter
Dipl. Päd Angela Gieß, Pädagogin
Markus Schmidt, Einzelhandelskaufmann
es wird zeit...
Irene Schmid
Michael Funke, Hartz4 Empfänger
Es wird wirklich Zeit, Cannabis als Medizin und Genussmittel zu legalisieren, um der Stigmatisierung großer Teile der Bevölkerung entgegenzutreten.
Wir sind nicht der Feind der Gesellschaft, wir sind ein Teil dieser Gesellschaft, und unsere Grundrechte werden mit Füßen getreten!
Ich habe eine degenerative Erkrankung der Lendenwirbelsäule, Cannabis ist das einzige Medikament, das mir wirklich Linderung verschafft, durch das verfluchte Targin, ein synthetisches Opiat habe Ich so heftige Nebenwirkungen, Alptäume und Panikattacken, Darmverschluss und ähnliches mehr, werde Anfang Juli meinen Antrag bei der Bundesopiumstelle stellen, Ich kann nur hoffen das Sie mir endlich meine Bürgerrechte wiedergeben!
Peace and Love and Harmony,
Möge Lord Shiva, der große Tänzer, mit Euch sein!
Daniel Krauzig, Koch
Stefan Wolfenstetter
Katrin Heim, Azubi Diätassistentin
Sehr vernünftige Argumentation. Warum haben wir eine solch inkompetente Drogenbeauftragte, wenn man hier sehen kann, dass sich sehr viel kompetentere und qualifiziertere Personen mit dem Thema Drogen auseinander setzen?
Frank Loomann, MS-Patient
2010: 2 x Praxisgebühr, 2 x Rauswurf.
Rolf Ebbinghaus, Hanf Museum Berlin
Lennart Voigt, Schüler
Tilman Besse
Michael W
Claas Jansen
Tim Schroth, Student
Huber Anton
Die Legalisierung von Cannabis wäre eine Bereicherung für mein Leben.
Christian R.
Christian Luger, Metzger
Es ist beschämend zu sehen wie die vielleicht nützlichste aller Nutzpflanzen in unserer Gesellschaft verteufelt wird.
Onur Serce (BoowLee)
Die Zeit der Realität naht! =)
Schwarz auf Weiß, ein klarer Punkt. *Daumen Drück*
Patrick Stephan-Dierks, Angestellter
die prohibition fördert nichts mehr als das trotzverhalten und verhindert nichts.
Frank Karstens, Ingenieur
Mihael Medesi, Mensch
Prohibition bedeutet die Augen vor der Realität zu verschließen, Bevormundung und stellt eine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung dar.
Wer noch nach Jahrzehnten an einem längst gescheiterten Modell festhält lebt in einer Traumwelt.
Nicht die Prohibition schützt unsere Kinder sondern Aufklärung und gutes Vorbild.
Stefan Gleißenberg, Student
danke fürs Engagement
...legalize it
Herr Ralf Heinrich, z.Zt.keinen,weil Prohibitionsbedingt Berufsverbot als Geologe
Mein Mitgefühl haben all jene die wie ich Beruf,Zukunft,Beziehungen und aktuell neu Freundschhaften verloren haben, teilweise durch Verhörmethoden von Zoll und Polizei verursacht, die darauf abzielen die Menschen gegeneinander auszuspielen, so dass sie sich unter dem Druck eines imensen Psychoterrors (der mich an schlimmste Zeiten erinnert) gegenseitig verrraten, und das auch wegen kleinster Mengen oder auch nur Reste im Blut.Ich habe gerade erst mit meinem Sohn für`s Abi Geschichte gelernt. An eins kann ich mich noch genau erinnnnern, nämlich dass die Grundlage für die Naziunrechtsgesetze ein permanentes ignorieren wissenschaftlicher Erkenntnisse und Grundlagen war. Es geht hier um viel mehr als um´s grasrauchen, es geht darum, ob Polizei Kriege gegen die eigene Bevölkerung, und überhaupt Kriege führen darf (War on Drugs), und damit darum, in was für einer Welt wir in Zukunft leben wollen.
Tim Rosowski
Torsten Jecke
"Gebt das Hanf frei" Zitat von Hans-Christian-Ströbele (MdB, Bündnis90/Die Grünen)
Martin Hammer, Fachinformatiker
Hier werden auf wissenschaftlicher Basis alle Fakten genannt, die für eine Legalisierung von Drogen sprechen. Wer den Argumenten nicht zustimmen ist entweder Korrupt oder extrem Konservativ bzw. einfach nur dumm.
Hannes Schnitzenbaumer, Online Marketing Manager
Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertolt Brecht)
Manuel Schlosser
Florian Grob, Schreiner
gebt den Hanf frei!
Sascha W, arbeitslos
FREIHEIT
peter schroeren, rentner